Sabby goes crazy

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Love && Hate...

Liebe, Hass, Trauer, Wut, Eifersucht, Verlustgefühl...

Was ist das schon?!

Es ist alles relativ, nicht von bedeutung.

Es existiert alles nur in unserem Kopf.

Wenn ich traurig bin, und darüber nachdenke, bin ich nicht mehr traurig, ich bin leer,
einfach nur leer. Befreit von jeglichen Trauer- oder Schuld- sowie Wut- und Hassgefühlen.

Wieso um etwas trauern..? Ist uns das alles hier wichtig? Wenn man diese oder jene Person nicht kennengelernt hätte, würde man auch noch leben. Ohne Trauer, Wut, Hass, Verlustgefühl, Eifersucht.

Also wieso kämpfen? Wieso trauern wollen? Wir alle können unbeschwert durchs Leben gehen, wenn wir nur WOLLEN. Nur leider ist das normale humane denken begrenzt, manche 'wollen' leiden, 'wollen' trauern, wollen 'hassen'.

Ich frage euch: Wieso? Wieso sollten wir Emotionen empfinden? Wir alle können auch emotionslos leben. Dieser Text ist krank..? Mag sein, aber er kann auch viel Leid verhindern. Immer wenn ich starke emotionen empfinde denke ich darüber nach. Oft stundenlang. Und ich komme zu keinem Ergebnis und frage mich immer nur:

Wieso ist das humane denken so begrenzt?
Wir alle könnten in einer friedlichen, Trauer- Wut-, Eifersuchts- und Hasslosen Welt leben. Wir bräuchten keine Kriege. Wir bräuchten nichts, außer das worauf uns der humane Körper begrenzt: Nahrung, Wasser, ein Zuhause.

Dieser Text ist KRANK? Vielleicht. Vielleicht aber auch nur die objektive betrachtung meinerseits des humanen Lebens. Wir ALLE machen es uns viel zu schwer, auch ich.


 

1 Kommentar 11.10.07 20:28, kommentieren

Ich bin:

-schräg
-verrückt
-verwirrend
-unlogisch
-ich selbst 

Umso schräger man ist, desto weniger Wärme bekommt man geschenkt.

Umso verrückter man ist, desto weniger Liebe bekommt man geschenkt.

Umso verwirrender man ist, desto weniger Aufmerksamkeit bekommt man geschenkt.

Umso unlogischer man ist, desto weniger Zuneigung bekommt man geschenkt.

 

Umso mehr man sich selbst ist, desto weniger bekommst du von anderen...

12.10.07 20:15, kommentieren

Die Angst...

Das Kind hat Angst.
 
Das Kind hat Angst davor, was mit seinem Leben geschieht, das so schmerzlich außer Kontrolle geraten ist.

Es hat Angst davor.
Das Kind, das immer sagt das es vor garnichts Angst hat.

Aber es hat Angst.
Große Angst.

Und wiedermal muss das kleine Kind schmerzlich feststellen, das es sich zurück nach Hause sehnt

Das kleine Kind, das liebe will.

Das kleine Kind, das die liebe braucht.


Die aufrichtige, wahre liebe, nicht irgendeine vorgetäuschte liebe, wie manche es ihm geben wollen.

Diese liebe ist Gift für das kleine Kind.

Und so machen sie alle mich immer mehr kaputt, ohne es zu merken.

Sie ersticken, vergiften, quälen und foltern das kleine Kind, das sich doch nur ein bisschen liebe wünscht, so wenig es auch sein mag.

Doch wohl keiner den das kleine Kind kennt vermag diesen Wunsch zu erfüllen, denn das Kind braucht keine freundschaftliche liebe, es braucht richtige liebe.

Doch die bekommt das Kind nicht.

Und schmerzlich muss das kleine Kind feststellen das es langsam und schmerzhaft zerbricht, immer mehr zerstören die anderen das kleine Kind.


 
Das kleine Kind, das bin ich.

1 Kommentar 13.10.07 20:59, kommentieren

Ein Traum..?

Es war Winter, ich saß in einem Glashaus,
die Gläser waren mit Frost überzogen,
ich saß auf einem Boden aus Glasfliesen,
sah unter mir den Schnee.
Mir wuchsen Vampirzähne und vom Dach des Glashauses her
kam dunkelrotes Blut, und floss langsam über die Scheiben nach unten.
Ich ging aus dem Glashaus, und sah lauter tote... meine Freunde, meine Familie.
Und ich wusste, ich habe sie umgebracht.
Es war der Hass, der sie umgebracht hat.
Der Hass auf mich selbst, ließ sie meinen Vampirzähnen erliegen.
Es war mein Hass, der sie getötet hatte.
Und dafür hasste ich mich.

14.10.07 15:31, kommentieren

Ich will sein.

Ich will nicht sein, wie ihr mich wollt.

Ich will ich sein.

Ich will sein.

So wird es sein.

Oder nicht?



Will ich sein?

Oder nicht?

16.10.07 15:45, kommentieren